Der beste Powerbank Test 2016

Im Powerbank Test 2016 erfahren wir: Jeder der viel Unterwegs ist und gerne mit seinen mobilen Endgeräten arbeitet, kennt das Problem des geringen Akkustandes. Neue Smartphones können viel- sogar sehr viel. Leider gelingt es den Herstellern immer noch nicht die Akkukapazität so zu dimensionieren, dass man einen ganzen Tag intensiv mit dem Smartphone arbeiten kann. Unterwegs immer an der Steckdose zu sein ist jetzt möglich, was früher der zweite Akku war, ist jetzt die Powerbank. Längere Laufzeiten werden durch die neue Lithium-Ionen Technologie realisiert. Für Reisende eine wahre Erleichterung. Ionnen wandern durch die USB-Kabel in den Akku wo sie dann für eine Reaktivierung der Zellen sorgen. Neue Kameras werden auch über USB geladen, genau wie SelfieSticks und andere Gadgets, alle Geräte werden zentral versorgt. Wer on the Road immer auf der Suche nach einer Steckdose war, kann seine Suche jetzt beenden. Powerbanks sind hier um solchen Leuten zu helfen.

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Ist dir schon mal aufgefallen, wie lange eigentlich ein Galaxytablet laufen kann? Das liegt an den großen verbauten Akkus im Inneren. Smartphones sind nicht sonderlich schwer zu laden, da kommt fast jedes Modell mit. Bei Tablets sieht die Lage da schon anders aus. Fünfstellig sollte es schon werden, damit wenigstens einmal geladen werden kann. Die kleineren Modelle sind nix für Tablets. Warum werden Handhelds eigentlich immer Größer? Kann sich jemand den Trend erklären? Der chef von Apple sagte damals noch andere Entwicklungen voraus. Große Bildschirme verbrauchen auch immer sehr viel mehr Strom als die kleinen Modelle. Ein fünf Zoll Bildschirm verbraucht fast doppelt soviel strom wie ein dreizöller. Digitale Nomaden werden den Trend lieben: Displays so groß wie bücher und dabei noch gestochen scharf, so schön kann das Arbeiten unterwegs sein. Was die Zukunft bringen wird, weiß bisher keiner. Werden Displays noch weiter wachsen? Wir werden noch viele riesen Displays zu sehen bekommen.

Welche Faktoren sind für die Auswahl der richtigen Powerbank Test 2016 entscheidend? Für Fans von gutem Design gibt es jetzt auch gute Nachrichten: Fast jedes Design ist möglich, auch Modelle mit eigenem Aufdruck gibt es. Design ist untergeordnet, die Funktionalität ist das worauf es wirlich ankommt. Viel Anschlüsse sind immer eine gute Sache für einen Akku. Kapazität ist immer eine Frage von Flexibilität und Aufwand, wer gerne lange unabhängig ist, der braucht definitiv eine Kapazität von mehr als 10.000 mAh, gerade weil man dann nicht immer an der Steckdose hängt. Generell sollte man keine Powerbank mit weniger als zwei Anschlüssen wählen, diese kleinen Modelle sind einfach quatsch und nicht wirklich gut geeignet.Will mal ein Freund auch laden oder man hat noch ein Tablet – dann braucht man schon zwei. Gerade dort wo man nicht damit rechnet, hätte man dann gern noch einen weiteren Anschluss – also lieber vorsorgen.

Ein Akku ist schnell wieder geladen, einfach am Netzteil an die Steckdose angeschlossen wird eine leere Powerbank in wenigen Stunden wieder komplett geladen. Modelle die nur mit einem Ampere pro Stunde geladen werden, können sie getrost vergessen. Solche Modelle sind eigentlich nicht sehr sinnvoll, außer sie sind sehr klein.. Die Zeit an der Steckdose reduziert sich mit zunehmender Stromstärke.

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